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Boccia

Boccia-Kugeln gibt es aus Holz oder Plastik in zwei oder mehreren Farben. Außerdem gehört eine kleine Kugel, Lecco genannt, die sich farblich von den anderen Kugeln abheben sollte und als Setzkugel gilt, dazu. Das Spielfeld sollte etwa 16-28 m lang und 4-4,50 m breit sein und einen möglichst nicht zu glatten Untergrund haben. Rasen und Sand sind gut geeignet. Das Los bestimmt, welche Mannschaft anfangen darf. Ein/e SpielerIn dieser Mannschaft wirft die Setzkugel bei Spieleröffnung von der Schmalseite des Feldes aus. Ein Anlauf bis zu 4 Schritten ist erlaubt. Danach darf wieder der/dieselbe SpielerIn auch gleich seine/ihre erste Kugel werfen. Später sind beide Mannschaften abwechselnd an der Reihe. Jede/r SpielerIn versucht, so nahe wie möglich an die Setzkugel heranzukommen oder andere gegnerische Kugeln aus der Nähe des "Leccos" abzudrängen. Wenn alle Kugeln geworfen sind, werden die Punkte gezählt. Jede Kugel, die dem "Lecco" näher liegt als die der anderen Partei, zählt einen Punkt. Danach legt ein/e SpielerIn der unterlegenen Gruppe mit einem Wurf das Ziel neu fest, und das Spiel geht weiter, bis eine Mannschaft als erste 13 Punkte erreicht hat.


Copyright © Klaus Vogler
Letzte Aktualisierung am 1. Dezember 2003
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