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Das Bahnhofsspiel

Der/die SpielleiterIn liest oder erzählt eine Geschichte, zu der die Gruppenmitglieder - auf sein Einsatzzeichen hin - je nach ihren vor Spielbeginn festgelegten Rollen - Stimmen oder Geräusche machen. z.B. können folgende Rollen vergeben werden: Bahnhofsvorsteher "Zurücktreten", Eisverkäufer: "Zitroneneis, Schokoladeneis", Würstchenverkäufer: "Heiße Würstchen", Vater Müller: "Mach`s gut", Lieschen Müller: "Auf Wiedersehn", Tante Friede: "Schluchz- schluchz", Onkel Heiner: "Paß auf dich auf", Bahnhofsuhr: "Tick- tack, tick-tack", Lokomotive: "Pffff" (lauter Pfeifton), Zug: "Tsch-tsch-tsch", Waggontür: "Päng" usw. Es müssen so viele Rollen vergeben werden, daß alle Gruppenmitglieder mitspielen können. Bei größeren Gruppen kann eine Rolle auch mehrfach vergeben werden.

Nun beginnt der/die SpielleiterIn mit seiner/ihrer Bahnhofsgeschichte. Der Zeiger an der Bahnhofsuhr "-" dreht sich. Tante Frieda "-" verabschiedet sich von Lieschen Müller "-" und Vater Müller "-". Der Bahnhofsvorsteher "-" hebt seine Kelle. Die Lokomotive "-" ruckt usw. Die Geschichte kann beliebig gestaltet werden. Wichtig ist, daß alle die in diesem Stück eine Rolle haben auch mitspielen. Hierbei kommt es auf Phantasie des Spielleiters/der SpielleiterIn an. Wenn der/die SpielleiterIn eine/n interessierte/n MitspielerIn findet, der Geschichte erzählen möchte, kann er/sie dieses auch tun.


Copyright © Klaus Vogler
Letzte Aktualisierung am 1. Dezember 2003
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