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Spielanleitung: Am Hofe

MitspielerInnen: König, Königin, Prinzessin, fremder Prinz, Hofnarr, Dieb, Spiegel. Der/die SpielleiterIn liest vor, die MitspielerInnen spielen spontan und antworten bei "-".
Frühmorgens im Schlafgemach des Königs: Es spricht der König zu seinem Weib: "-". Und die Königin antwortet: "-", worauf der König meinte: "-". Daraufhin begaben sie sich total verschlafen ins Bad, wo der König erwähnte: "-". Die Königin zuckte mit den Schultern und meinte: "-". Worauf der König ärgerlich erwiderte: "-". Dieses fand die Königin gar nicht lustig und warf ihm folgende Erwiderung an den Kopf: "-". Beleidigt stolzierte der König in den Eßsaal und schrie: "-". Unterdessen sagte die Königin zu ihrem Spiegel: "-". Dieser warf ihr frech folgende Formulierungen an den Kopf: "-". Erbost über diese impertinente Antwort schrie sie ihn an und schmetterte ihn auf den Boden: "-". Der Spiegel aber, gar nicht dumm, drehte sich einfach um, zeigte ihr sein Hinterteil und ihr ward diese Antwort zuteil: "-". Gleich dem König stolzierte sie in den Eßsaal, wo sich auch die Prinzessin befand. Diese meinte gerade zu ihrem Vater: "-". Worauf er antwortete: "- -". Dieses hörte die Königin und schrie erbost: "-". Der König versuchte sie mit folgenden Worten zu erheitern: "-". Darauf die Prinzessin: "-". Eildieweil sie beim Verzehren der Nahrungsmittel waren, kam der Hofnarr und sang folgendes fröhliches Lied: "-". Begeistert fiel die Prinzessin in den Gesang mit ein und so sangen sie im Duett: "-". Da die Prinzessin des Nachmittags ausreiten wollte, fragte sie den Vater: "-". Dieser willigte ein mit den Worten: "-". Der Hofnarr wollte auch mit und sagte: "-".

Etwas später, hoch zu Rosse sagte die Prinzessin: "-". Der Hofnarr antwortete ihr prompt: "-". Also stiegen sie ab. Auf einmal bemerkte die Prinzessin, den Fremden, den sie schon oft ums Schloß hat schleichen sehen, und rief ihn mit folgenden Worten an: "-". Dieser aber verschwand, worauf sie zu ihrem Hofnarren sagte: "-". Dieser blieb stumm, da ein Dieb ihn gerade überwältigt hatte. Anstelle des Hofnarren schrie dieser sie an: "-", worauf die Prinzessin ängstlich erwiderte: "-" und in Ohnmacht fiel. Der Räuber verschleppte beide in seine Höhle und sagte bei sich: "- ". Aber diese Freude währte nicht lange, denn auf einmal stürzte der fremde Prinz auf ihn zu und schrie: "-". Die bis dato wieder erwachte Prinzessin fiel wieder in Ohnmacht, direkt in die Arme des Hofnarren. Dieser sank mit ihr zu Boden und sagte: "-". Der Prinz war nicht faul bei der Tat und überwältigte den Schurken mit den Worten: "-", worauf dieser sagte: "-". Die Prinzessin, wieder erwacht, fragte den Prinzen: "-". Dieser antwortete mit den Worten: "-", und die Prinzessin fiel abermals in Ohnmacht. Diesmal aber in die Arme des Prinzen. Der Hofnarr bemerkte zu diesem Vorfall: "-", worauf der Prinz antwortete: "-". Anschließend versuchten sie, die Prinzessin aufzuwecken, wofür der Hofnarr wieder ein nettes Liedchen sang: "-". Diesmal fiel der Prinz mit kräftiger Stimme ein. Dabei erwachte die Prinzessin und schrie: "-". Der Prinz aber machte ihr strahlend folgenden Antrag: "-". Sie seufzte folgende Antwort: "-" und fiel in Ohnmacht. Nach diesem spannenden Ausritt, erquickte sie sich am Hofe des Königs. Dieser eilte zu dem glücklichen Paar und rief aus: "- ". Der Prinz antwortete ihm, nun nicht mehr fremd: "- ", und die Prinzessin fügte noch diese Worte hinzu: "- ". Als er das hörte, rief der König die Königin: "-" und erzählte von dem Ereignis. Diese antwortete: "-", und fiel mit einer Herzattacke zu Boden. Der König rief: "- -". Die Prinzessin rief: "-". Der Prinz rief: "- ". Der Hofnarr erzählte folgenden Witz: "-" und steuerte damit zur allgemeinen Hochstimmung bei. Und wenn sie nicht wie die Königin gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Copyright © Klaus Vogler
Letzte Aktualisierung am 1. Dezember 2003
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