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Tintenfisch

Natürlich braucht ein Tintenfisch einen Ozean, und der besteht aus einem Spielfeld mit einer Ziellinie an beiden Enden. Ihr beginnt das Spiel alle als Fische, bis auf eine/n, der/die sich bereit erklärt, den Tintenfisch zu spielen, und mit einem Schaumgummiball bewaffnet ist. Der Tintenfisch hat großen Appetit auf die kleinen Fische, die er sich fängt, indem er sie mit dem Ball trifft oder mit der Hand abschlägt. Die Abgeschlagenden werden dann zu schrecklichen Fangarme des Tintenfisches, sie können auch Fisches fangen. Somit kann der Tintenfisch in seiner Gier noch mehr Fische verschlingen. Der Tintenfisch läßt sich im Ozean treiben, während sich alle anderen hinter einer Ziellinie zu einem Fischschwarm vereinigt haben. Dann ruft der Tintenfisch: "Fischlein, Fischlein klein, schwimmt in meinen Ozean rein!" Daraufhin müssen die Fische den Ozean durchschwimmen (rennend, gehend, hüpfend oder was ihr sonst vereinbart), um zur gegenüberliegenden Ziellinie zu gelangen. Wenn einer von ihnen abgeschlagen oder vom Ball erwischt wird, erstarrt er auf der Stelle. Alle gefangenen Fische werden in der nächsten Runde Fangarme des Tintenfisches, die sich nicht von der Stelle rühren dürfen. Wenn der hungrige Tintenfisch die Fische das nächste Mal auffordert, in seinen Ozean zu schwimmen, müssen sie sich vor den Fangarmen in acht nehmen und vor dem Tintenfisch selbst, der frei herumschwimmt. Nach jeder Runde wachsen seine Fangarme. Wenn nur noch ein paar Fische übrig sind, könnt ihr deren Leben dadurch verlängern, daß die Fangarme ihre Augen schließen müssen und es so schwerer haben, ihre Opfer zu umschlingen.


Variante Baumeister

(das Spiel nun in anderer "Umgebung")

Mehrere Personen sind BaumeisterIn einer großen Mauer. Eine Zone in der Mitte des Feldes zeigt den Platz der zu errichtenden Mauer an. Sie darf von den BaumeisterInnen nicht verlassen werden. Im Abstand von ca. 20 Metern ist auf jeder Seite eine weitere Linie gezogen. Auf einer dieser Linien stehen zu Spielbeginn alle MitspielerInnen über die ganze Breite des Feldes gut verteilt. Auf Kommando des Oberbaumeisters/der Oberbaumeisterin müssen alle auf die gegenüberliegende Seite laufen. Wer von den BaumeisterInnen dabei abgeschlagen wird, wird Baustein. Die sich allmählich mehrenden Bausteine stehen verteilt auf der Mauer, dürfen sich nicht von der Stelle rühren, aber durch ausgebreitete Arme die zu durchlaufende Zone immer schmaler werden lassen, so daß das Durchkommen immer schwieriger wird. Der letzte oder die letzten "Baustein(e)" werden beim nächsten Durchgang die neuen BaumeisterInnen.


Copyright © Klaus Vogler
Letzte Aktualisierung am 1. Dezember 2003
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